Förderkreis unterstützt MINT-Tag „Strahlung“

Auch im Jahr 2026 unterstützt der Förderkreis GW die Durchführung des Projekttages „Strahlung“ der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) zur Förderung von MINT-Begabten Schülerinnen und Schülern aus dem Großraum Mittelhessen.

MINT-Fächer sind und bleiben unverzichtbare und innovative Schlüsselkompetenzen für die Zukunft, dies erlebten 60 Schülerinnen und Schüler auf besondere Art und Weise am Standort Gießen der THM. An 8 verschiedenen Mitmachstationen experimentierten Sie zu ingenieurwissenschaftlichen Themen wie Spektroskopie, 3D-Druck oder angewandte KI und gewannen Einblicke in mathematische Optimierungsprozesse für wirtschaftliche und industrielle Anwendungen.

Bereits zum zweiten Mal wurde der Projekttag unter der Leitung unserer beiden Vorstandsmitglieder Natalie Kunkel und Daniel Thölken aus dem Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung (MND) angeboten. Durch die Unterstützung des Förderkreises sowie der Fachkolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Mathematik und des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen (WI), konnte das Programm in diesem Jahr für 60 Schülerinnen und Schüler angeboten werden.

Mehr als 300 Jugendliche hatten sich um die 60 Plätze des Projekttags beworben, welcher Teil der Begabtenförderung „Digitale Drehtür Hessen“ für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, einem Förderprogramm des Hessischen Kultusministeriums, ist. Die Technische Hochschule Mittelhessen war im Rahmen der Förderung, nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im letzten Jahr, nun ein weiteres Mal im fachlichen Schwerpunkte MINT dabei. Am Standort Gießen erlebten die Schülerinnen und Schüler laut Sabine Schilling, Koordinatorin Begabtenförderung des Landgraf-Ludwig-Gymnasiums Gießen, „Ein gänzlich gelungenes, innovatives und spannendes Programm, welches eindrucksvoll die Ausbildungsmöglichkeiten der THM und die Zukunftsperspektiven von MINT-Fächern Schülerinnen und Schülern aufzeigt“.

Auch in diesem Jahr konnten die Teilnehmenden an unterschiedlichen Mitmachexperimenten die große Bandbreite naturwissenschaftlich-technischer Anwendungen kennenlernen und erleben.

Die Analyse von Licht und Lichtquellen zur Charakterisierung von Elementen oder optischen Bauelementen Stand im Fokus des Themenfeldes Spektrometrie. So analysierten die Schülerinnen und Schüler nicht nur spezielle Laborlampen, sondern auch die Besonderheiten und Unterschiede der verschiedenen Smartphone-Beleuchtungen sowie die Grenzen des menschlichen Auges in der Farbwahrnehmung. Daneben wurde mit spannenden Phänomenen der Lichtpolarisation experimentiert und deren technischen Anwendungen beim 3D-Kino, der Fotografie oder dem Einsatz bei Sonnenbrillen aufgezeigt.

Das Mathematik ein essentielles Handwerkzeug darstellt, lernten die Teilnehmenden anhand mathematischer Optimierungsprozesse kennen. Ausgehend von praxisnahen Beispielen wurden gemeinsam Strategien entwickelt, wie man in wirtschaftlichen und industriellen Anwendungen mit Hilfe bekannter Algorithmen, Ideen für Optimierungsprozesse umsetzen kann.

Die Verschmelzung von digitaler und realer Wellt mittels Augmented Reality Technologie konnten die Schülerinnen und Schüler live erleben. Sie lernten dabei Virtual Reality als Werkzeug in Entwicklungsprozessen kennen und durften sich selber dabei versuchen, Produktions- und Arbeitsabläufe effizienter zu planen und zu gestalten.

An praxisorientierten Versuchen bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in die Grundlagen und Techniken additiver Fertigungsverfahren. Anhand der Technik des Fused Deposition Modellings lernten Sie derzeitige Anwendungsgebiete und Grenzen des Verfahrens kennen.

Das KI allgegenwärtig zu sein scheint, wurde an gleich mehrere Stationen in diesem Jahr vermittelt. Wie Smartphones und Kamerasysteme zur Mikroanalyse spezielle Aufnahmetechniken, wie das „focus stacking“ nutzen, um Bilder mit hoher Schärfentiefe zu erzeugen, war nur eine davon. Ebenso lernten die Schülerinnen und Schüler leistungsstarke Programme zur Bildmanipulation und Nachbearbeitung kennen, die oft Realität und Wirklichkeiten miteinander verschwimmen lassen.

Einen spielerischen Einblick in das Themenfeld Reinforcement Learning wurde anhand eines mechanischen Computers aus Streichholzschachteln gegeben. Wie ein solches System lernt tic-tac-toe zu spielen und wie man es mit Hilfe der „matchbox educable noughts and crosses engine“ (MENACE) trainieren kann, bis es immer gegen den Menschen gewinnt, begeisterte die Teilnehmenden genauso wie die Erstellung einer bildbasierten Zutrittskontrolle. Die Einsatzfähigkeit solcher Systeme wurde von den Schülerinnen und Schülern intensiv ausgetestet, bspw. durch Analyse von Pass- oder Kinderfotos, wodurch sich durch die Betreuer die Möglichkeit ergab, sich neben den Grundlagen der technischen Anwendung von KI auch mit den Möglichkeiten und Risiken der Technik auseinanderzusetzen.

In eigens im Fachgebiet Physik konzipierten Experimentierstationen lernten die Schülerinnen und Schüler die Nutzung des Sonnenlichts als erneuerbare Energiequelle kennen. Im Vordergrund stand insbesondere die Analyse des Einflusses von Umwelteffekten auf die Energieeffizienz und die Lebensdauer von Zellen.

Während der gemeinsamen Mittagspause in der Mensa, konnten die Schülerinnen und Schüler auch den Alltag aktueller Studierender der THM erleben uns sich über Ihre Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftspläne austauschen.

Der MINT-Projekttag, weckte bei den Schülerinnen und Schülern großes Interesse, die teilweise mit Erstaunen feststellten, wie schnell 8 Stunden verfliegen können, wenn man an spannenden Themen arbeitet. Entsprechend war auch das Fazit von Frau Schilling zum Projekttag. „Der MINT-Projekttag war für unsere besonders interessierten und begabten Schülerinnen und Schüler eine großartige Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt der Themen aus Physik und Mathematik sowie der starke Praxisbezug. Die Jugendlichen konnten experimentieren, Fragen stellen und echte Einblicke in die Arbeit an einer Technischen Hochschule gewinnen. Dank der engagierten Betreuung durch zahlreiche Mitarbeitende der THM, fühlten sich die Schülerinnen und Schüler sehr gut begleitet. Die Begeisterung, mit der sie am Ende des Tages von ihren Erfahrungen berichtet haben, zeigt, wie wertvoll solche Angebote für die Förderung junger Talente sind.“

Der Förderkreis bleibt mit seiner Unterstützung seiner Linie treu, junge Menschen in der Entwicklung und Ausbildung im Bereich naturwissenschaftlich-technische Grundlagen und Fragestellungen zu Fördern, um damit den Wirtschaftsstandort Deutschland und insbesondere Mittelhessen zu stärken.

Aus folgenden Schulen haben Jugendliche an dem MINT-Projekttag „Strahlung“ an der THM teilgenommen: Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen, KFG Bad Homburg, St. Angela Königstein, Alfred-Wegener-Schule Kirchhain, Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach, Herderschule Gießen, AKS Kronberg, Gesamtschule Hungen, Gymnasium Philippinum Marburg, Weidigschule Butzbach, Singbergschule Wölfersheim und Alfred-Wegener-Schule Kirchhain.

Vorstellung des Programms des MINT-Strahlentages und des geplanten Ablaufs durch unser Vorstandsmitglied Daniel Thölken in den Hörsälen der THM am Campus Gießen.
Vorstellung des Programms des MINT-Strahlentages und des geplanten Ablaufs durch unser Vorstandsmitglied Daniel Thölken in den Hörsälen der THM am Campus Gießen.

Save-the-Date: BARBARA-Tagung 2026

Die diesjährige BARBARA-Tagung findet

  • am Freitag den 13.11.2026
  • ab 10.00 Uhr (Willkommenskaffee, gibt es schon ab 09.00 Uhr)
  • im Gebäude A8 der THM in Friedberg (Hessen)

statt, zu welcher wieder spannende Vorträge auf Sie warten. Veranstalter sind der Förderkreis Gießerei- und Werkstofftechnik Friedberg und der Verein Deutscher Gießereifachleute e.V.

Alle Personen, die an den Vorträgen, Austausch und Treffen mit ehemaligen und aktuellen Studierenden, THM-Beschäftigten oder Fachleuten aus renommierten Unternehmen ebenso interessiert sind, wie an unserer jährlichen Barbarafeier, sind herzlich eingeladen an diesem Event teilzunehmen.

Umweltschutz und Energieverbrauch als Antrieb – Barbaratagung an der THM Friedberg zeigt Expertise aus der Region

Seit mehr als 60 Jahren findet die Barbaratagung an der THM in Friedberg statt. Auch in diesem Jahr erhielten die Tagungsgäste wieder Einblicke in viele aktuelle und vielfältige Themen und Fragestellungen: neueste Entwicklungen zur lasergestützten Beschichtung von Bremsscheiben, eine notwendige Innovation zur zukünftigen Einhaltung von Umweltvorschriften (EURO7-Abgasnorm), Methoden zur Dickenkontrolle von Wafern – eine Scheibe aus Silizium, auf der integrierte Schaltkreise gefertigt werden – oder den Einsatz von Robotern in der Bearbeitung gusstechnischer Komponenten.

 Dass Aspekte wie Umweltanforderungen und Energieverbrauch wesentliche Entwicklungstreiber auch für den alltäglichen Bedarf sind, zeigte ein Vortrag zur Verwendbarkeit von recyceltem Aluminium für die Möbelindustrie. Hier können erhebliche Umweltschäden beispielsweise durch Reduktion des Bauxitabbaus, aus dem später Aluminium hergestellt wird, im Amazonasgebiet vermieden werden, wenn spezifische legierungsbezogene Zusammenhänge genau beachtet werden. Energie einsparen in der heutigen Fertigung, unter anderem in der Gießereitechnik, ist durch umfassende Simulationsmöglichkeiten viel besser möglich. Das zeigte ein anderer Vortrag. So kann die Fertigung auch flexibler und anforderungsspezifischer werden. Gerade bei geringer Stückzahl lassen sich durch Simulationen effizientere und sicherer Prozessabläufe erzielen.

Insgesamt acht Fachvorträge und anschließende Zeit, sich auszutauschen, Fragen zu vertiefen und sich zu vernetzen; das hat die Barbaratagung wieder zu einem lohnenswerten Treffen für Studierende der THM und Unternehmen aus der Region gemacht. Jedes Jahr organisieren der Förderkreis Gießerei- und Werkstofftechnik und der Verein Deutscher Gießereifachleute (VDG), Landesgruppe Hessen, die Tagung. Sie laden Referentinnen und Referenten ein, die großteils selbst an der THM studiert haben. 

Prof. Dr. Klaus Behler, Geschäftsführer des Förderkreises, und Dr. Wolfgang Lenz vom VDG hoben besonders das große Innovationspotenzial an hessischen Hochschulen und in der Wirtschaft hervor. Dem gegenüber stehe aber gerade für kleine und mittlere Unternehmen ein erheblicher Mangel, höherqualifizierte Fachkräfte zu finden. Austauschmöglichkeiten wie die Friedberger Tagung geben Unternehmen und Studierenden die Chance, sich miteinander zu vernetzen und den Einstieg ins Berufsleben zu planen.

Spannende Einblicke in aktuelle Themen der Industrie und die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen: Die Barbaratagung an der THM in Friedberg bringt Fachleute und Studierende zusammen. (Foto: THM)

Barbaratagung an der THM in Friedberg – aktuelle Technologiethemen aus Forschung und Industrie –

Am 14.11.2025 fand in den Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Mittelhessen wieder die traditionelle Barbaratagung statt. Die Tagung wird seit mehr als 60 Jahren durch den Förderkreis Gießerei- und Werkstofftechnik und dem Verein Deutscher Gießereifachleute, Landesgruppe Hessen, veranstaltet.

Bereits in der Eröffnung der Tagung wurde von Prof. Dr. Klaus Behler, Geschäftsführer des Förderkreises GW, und Dr. Wolfgang Lenz vom VDG betont, dass es trotz der aktuellen Berichte über Probleme in der Wirtschaft und den hessischen Hochschulen ein hohes Innovationspotenzial und z. T. erheblichen Mangel an höher qualifizierten Fachkräften in der Industrie, gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, gibt. Die auch in diesem Jahr wieder gewonnenen hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Industrie und Forschung waren zum großen Teil ehemalige AbsolventInnen der THM, bspw. der Studiengänge Physikalische Technik oder auch Elektrotechnik. Es wurde für die studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung darauf hingewiesen, dass die vertretenen Unternehmen zum größten Teil aus der Region im Umkreis von ca. 75 km um Friedberg kommen, dies erleichtert die Kontaktaufnahme und folgend den beruflichen Einstieg in führende Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

In 8 Vorträgen zu unterschiedlichen Technologieschwerpunkten wurden den über 60 Tagungsgästen aktuelle und vielfältige Themen und Fragestellungen präsentiert, wie Methoden zur Dickenkontrolle von Wafern in der Halbleiterfertigung oder neueste Entwicklungen zur lasergestützten Beschichtung von Bremsscheiben, eine notwendige Innovation zur zukünftigen Einhaltung von Umweltvorschriften (EURO7-Abgasnorm).
Ebenfalls in Verbindung mit immer wichtigeren Aspekten zu Umweltanforderungen und Energieverbrauch befassten sich Vorträge mit dem Prozess- und Energiemanagement sowie dem Einsatz von Robotern in der Bearbeitung gusstechnischer Komponenten. Dass solche Aspekte wesentliche Entwicklungstreiber auch für den alltäglichen Bedarf sind, zeigte ein Vortrag zur Verwendbarkeit von recyceltem Aluminium für die Möbelindustrie. Hier können erhebliche Umweltschäden bspw. durch Reduktion des Bauxitabbaus im Amazonasgebiet vermieden werden, wenn spezifische legierungsbezogene Zusammenhänge genau beachtet werden.
Die industrielle, automatisierte Wägetechnik, bspw. in der Getränkeabfüllung oder dem Betrieb großer Vorratssilos in der verarbeitenden Industrie, ist mit komplexen Fragestellungen, sehr hohen technischen Anforderungen und digitaler Datenverarbeitung verknüpft. Dies wurde an verschiedenen Anwendungs- und Entwicklungsbeispielen verdeutlicht.
In der heutigen Fertigung, insbesondere bei generierenden Verfahren wie der Gießereitechnik, dienen umfassende Simulationsmöglichkeiten dazu, für die Herstellung von Komponenten, auch bei geringer Stückzahl, effizientere und sicherere Prozessabläufe zu erzielen. Hierdurch wird die Fertigung flexibler, anforderungsspezifischer und insgesamt sind erhebliche Energieeinsparungen möglich.
Abschließend wurde in einem Vortrag über völlig neue Ansätze zur faserbasierten Messtechnik in Bioprozessen (Pharma, Chemie, Biotechnologie) berichtet. Diese wurden von einem Start Up in der Wetterau entwickelt und mittlerweile in erfolgreiche Produkte für die Industrie umgesetzt.

Auch in diesem Jahr wurde die Tagung, die Qualität der Vorträge und die sich bietenden Möglichkeiten zum intensiven Austausch und Diskussion als sehr interessant und wichtig für die gesellschaftliche und industrielle Vernetzung angesehen. Beim anschließenden Ehemaligentreffen wurde der Austausch vertieft und neue Kontakte geknüpft. Dies zeigt, dass insbesondere die soziale Komponente von Veranstaltungen wie der Barbaratagung, als wichtige Plattform von den Teilnehmenden angesehen wird. Die Industrie, Verbände und Vereine brauchen engagierte und gut ausgebildete Fach- und Nachwuchskräfte, um ihre Zukunft zu sichern, den gesellschaftlichen Beitrag aufrechtzuerhalten und neue Impulse zu setzen.

Prof. Dr. K. Behler (r) im Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden, C. Tönges (m.) und dem bisherigen Vorsitzenden der VDG-Landesgruppe Hessen, Dr. W. Lenz (l.).
Prof. Dr, K. Behler bedankt sich bei Vortragenden P. Nimtsch vom Unternehmen Precitec Optronic / Neu-Isenburg für den sehr interessanten Vortrag zur optischen Qualitätskontrolle in der Halbleiterfertigung.

BARBARA-TAGUNG 2025

Am 14. November 2025 findet die BARBARA-Tagung in den Räumen der THM in Friedberg (Hessen) statt, zu welcher wieder spannende Vorträge auf Sie warten. Veranstalter sind der Förderkreis Gießerei- und Werkstofftechnik Friedberg und der Verein Deutscher Gießereifachleute e.V.

Tagungsort: TH Mittelhessen in Friedberg, Gebäude A8, Raum 1.06 a/b

10:00Begrüßungskaffee
10:15Begrüßung
Technische Hochschule Mittelhessen THM:
Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften, Datenverarbeitung MND
Dekan: Prof. Dr. M. Martin
Förderkreis Gießerei- und Werkstoff-technik, Friedberg e.V.:
Geschäftsführer Prof. Dr. K. Behler
VDG Landesverband Hessen:
Vorsitzender Dr.-Ing. W. Lenz
10:40Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung
Dipl. Ing. P. Nimtsch
Precitec Optronik GmbH, Neu Isenburg
11:25Wie eine Gießerei mit Lasertechnik hilft die EURO7 Anforderungen zu meistern – LMD Beschichtung für Bremsscheiben
Dipl.-Ing. Tobias Müller
Fritz Winter Eisengießerei, Stadtallendorf
12:10Prozesstechnik und Energiemanagement
B.Sc. J. Gallwas
Keyence Deutschland GmbH, Frankfurt
13:00Gespräche und Diskussionen beim Mittagsimbiss
Vorstandswahl VDG Hessen
13:45Nachweis der Eignung von Sekundäraluminium für hochdekorative Gussteile
M.Sc. A. Bergmann Kremer
Bergakademie Freiberg, Freiberg
14:30Entwicklung optischer Flusszellen für Anwendungen im Bioprozess und in der chemischen Analytik
M.Sc. P. Raithel
Lytegate GmbH, Friedberg
15:15Kaffeepause
15:45Spanende Roboterbearbeitung in der Gießerei
Dipl.-Ing. Stefan Rupp
robmaxx GmbH, Seligenstadt
16:30Wägetechnik ist wichtig
Dipl. Ing. S. Kleefeldt
Hottinger Brüel & Kjær GmbH, Darmstadt
17:15Simulation von Gießprozessen – ein Standard bei der Produkt- und Prozessentwicklung
M.Sc. Christian Tönges
Magma GmbH, Aachen
18:00Schlussworte /Ende
Tagungsprogramm der Friedberger Barbara-Tagung 2025

Die Fachvorträge werden als BPP-Vorträge für den Studiengang AP/PhT anerkannt.

Am Abend findet der traditionelle Barbara-Umtrunk statt, zu dem insbesondere ehemalige und aktuelle Studierende der Gießerei-, Werkstofftechnik und Physikalischen Technik/Angewandte Physik sowie Gäste eingeladen sind.

FÖRDERKREIS GIESSEREI- UND
WERKSTOFFTECHNIK FÖRDERKREIS GW e.V.
BARBARA-UMTRUNK, 18.30 Uhr
Anschließendes Programm des Förderkreises GW

Förderkreis unterstützt MINT-Projekttag „Strahlung“ am Campus Friedberg

Licht – faszinierend, vielseitig und ein wichtiges Instrument in Naturwissenschaft und Technik. Diese Erfahrung machten 20 ausgewählte Schülerinnen und Schüler begleitet von vier Lehrkräften im Rahmen der Begabtenförderung aus dem Schulbereich Hessen Mitte am Projekttag zum Themenfeld Strahlung im Fachbereich MND der THM am Campus Friedberg. Unterstützt durch den Förderkreis GW konzipierten und gestalteten die Organisatoren Natalie Kunkel und Daniel Thölken ein interessantes und aufregendes Mitmach-Programm, bei dem die Verknüpfung von Theorie und Praxis im Vordergrund stand. An mehreren Stationen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 18. Februar 2025 in unterschiedlichsten Experimenten die vielschichtigen und umfangreichen Einsatzmöglichkeiten elektromagnetischer Strahlung erleben und kennenlernen. Unterstützt wurden sie dabei von einem engagierten Team aus Hochschulangehörigen, die dem Förderkreis GW schon langjährig Unterstützung leisten. Hierzu zählen Doris Brand, Janina Sieper, Diothima Ide, Annika Pfeifer, Madeleine Bareiß, Daniel Barthou, Baker Farangis, Klaus Behler und Klaus Schmidt. Neben der Bereitstellung von Verbrauchsmaterialien und Equipment sponsorte der Förderkreis für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Mittagsimbiss, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit aktuellen Studierenden austauschen konnten.

Schülerinnen beim Experimentieren zum Themenfeld Photovoltaik.
Schülerinnen beim Experimentieren zum Themenfeld Photovoltaik.

Im Mittelpunkt des Programms standen der Einsatz und die Nutzung elektromagnetischer Strahlung in Industrie und Technik. So war ein Kernthema der Einsatz des Sonnenlichts als erneuerbare Energiequelle und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Speicherung und Verwendung von elektrischer Energie. Dies wurde von den Schülerinnen und Schülern in eigens konzipierten Experimentierstationen im Labormaßstab untersucht und analysiert. Insbesondere der Einfluss von Umwelteffekten auf die Energieeffizienz stand bei den Versuchen im Vordergrund. Wie es mit Hilfe von Strahlung möglich ist, Materialien wie Aluminium und Glas zu bearbeiten, wurde im Laserapplikationslabor aufgezeigt. Angeleitet von den betreuenden Personen lernten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit spezieller Konstruktionssoftware zur Bauteilauslegung und Gestaltung kennen. Als Highlight nahm jeder sein eigens entworfenes Erinnerungsstück mit nach Hause. Neben der Nutzung des Lichts als Werkzeug oder Energiequelle wurden Einblicke in den Bereich der optischen Prozesskontrolle gegeben. Die Schülerinnen und Schüler konnten mittels Digitalmikroskopen die Pixeln ihrer mobilen Endgeräte vermessen und untersuchen, sowie eine Qualitätsanalyse von medizinischen Produkten, wie bspw. Insulinnadeln, durchführen. An einer weiteren Station wurden spezielle Aufnahmemethoden wie das „focus stacking“ genutzt, um im Bereich der Makrofotografie Bilder mit hoher Schärfentiefe zu erzeugen. Auch das Themenfeld KI und hier der Einsatz von Machine Learning Netzwerken war Teil des Programms. An dieser Station durften sich die Schülerinnen und Schüler mit der Erstellung einer bildbasierten Zutrittskontrolleinheit auseinandersetzen. Neben den Grundlagen der technischen Anwendung von KI konnte sich auch mit den Möglichkeiten und Risiken der Technik beschäftigt werden.

„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und fand ein sehr großes Interesse“, sagte Frau Schilling, Ansprechpartnerin für die Begabungs- und Begabtenförderung für den Schulamtsbereich Gießen/Vogelsberg. MINT-Kompetenzen sind und bleiben unverzichtbare und innovative Schlüsselkompetenzen für die Zukunft und die THM bietet hier ausgezeichnete Rahmenbedingungen für die studentische Ausbildung. Ein herzlicher Dank geht an den Förderkreis GW für die Unterstützung solcher Veranstaltungsformate – ohne diese wären solche Aktionen aufgrund der schwierigen Haushaltslage in Hessen nicht möglich.

Unterstützung von Schulpraktika, Förderkreis finanziert Equipment

Die Heranführung von jungen, engagierten und interessierten Schülerinnen und Schülern zum zukunftsorientierten Themenfeld der Ingenieurswissenschaften sind wichtige Aufgaben und Eckpfeiler zur Schaffung von Fachkräften für unterschiedlichste Industriedisziplinen. Neben der Förderung von Studierenden hat sich der Förderkreis GW auch der Förderung potenzieller Studierender verschrieben. Eine dieser Möglichkeiten ist die Unterstützung von Schulpraktika, die Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den beruflichen Alltag geben sollen. An der Technischen Hochschule ist die Absolvierung solcher Schulpraktika möglich. Unter der Betreuung durch unsere Vorstandsmitglieder Natalie Kunkel und Daniel Thölken absolvierte eine Schülerin der Gesamtschule Konradsdorf ihr Schulpraktikum am Fachbereich MND im Bereich angewandte Laser- und Mikroprozessortechnik. Die Schülerin erhielt im ersten Teil des Praktikums Einblicke in aktuelle Lehr- und Forschungsthemen der Laserarbeitsgruppe und konnte eigenständig an der vorhandenen Anlagentechnik experimentieren. Im zweiten Teil des Praktikums wurde sich mit der Entwicklung und Konzeptionierung einer „Astro-Box“ zur Aufnahme von Startrails (Himmelsrotation) befasst. Hierzu wurden Fähigkeiten in CAD-Programmen, Kunststoff 3D-Druck, Laserschneid- und Gravieranlagen, Löten sowie in der Mikrocontrollerprogrammierung vermittelt.

Bild der während des Praktikums konzeptionierten und gebauten "Astro-Box".
Bild der während des Praktikums konzeptionierten und gebauten „Astro-Box“

Das Interesse an Astronomie hat die Schülerin an die THM geführt. Auch wenn diese keinen eigenständigen Astronomiestudiengang besitzt, gibt es an der THM Experten wie z.B. Prof. Dr. Johannes Ohlert, der sich in seiner Forschungstätigkeit seit vielen Jahren mit der Suche nach Exoplaneten befasst. Die ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen stellen die Grundlage für alle astronomischen Analysen und Untersuchungen dar. So eignete sich die Kombination einer mikroprozessorgesteuerten Kameraeinheit mit spezieller Optik in Verbindung mit neuartigen, laserbasierten Fertigungsmethoden perfekt zur Realisierung solcher studiennaher Projektarbeiten. Das notwendige Equipment und die Verbrauchsmaterialien wurden durch den Förderkreis GW finanziert, da Hochschulen wie auch Schulen oftmals die Mittel dazu fehlen. Investition in den Bildungsbereich stellen die besten Investitionen in eine zukunftsorientierte und wohlhabende Gesellschaft dar.

Traditionelle Barbaratagung zum 60.mal an derTHM in Friedberg – aktuelle Technologiethemen aus Forschung und Industrie –

Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Industrie und Forschung stellten auch in diesem Jahr wieder aktuelle Entwicklungen aus unterschiedlichen Technologiebereichen im Rahmen der Barbaratagung vor. Die vom Förderkreis Gießerei und Werkstofftechnik in Kooperation mit dem Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung der Technischen Hochschule Mittelhessen ausgerichtete, traditionsreiche Fachtagung feierte bereits ihr 60-jähriges Jubiläum. Insgesamt über 50 Tagungsbesucher erhielten umfassende und spannende Einblicke in technologieorientierte Themen und Fragestellungen, bspw. die Anwendung von Computertomographie zur Qualitätsprüfung von Komponenten, neueste Entwicklungen von Luftanalysesensoren (Schadstoffpartikel) deren Einsatz zukünftig auch in Mobiltelefonen vorgesehen ist oder die sich ergebenden Herausforderungen in der Stahlherstellung durch die Umstellung auf grüne Wasserstofftechnologie.

Die Tagung wurde durch Prof. Dr. Marcus Martin, Dekan des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung, Dr. Wolfgang Lenz von der VDG-Landesgruppe Hessen und Prof. Dr. Klaus Behler, Geschäftsführer des Förderkreises GW, eröffnet.

Die technologischen Grundlagen und verbesserten Einsatzmöglichkeiten der Computertomographie in Forschung, Qualitätssicherung und Fertigungstechnik wurden von Herrn Sprankel / Werth Messtechnik Gießen, umfassend dargestellt. Der Vortrag regte insbesondere die anwesenden Industrievertreter zu vertiefenden Diskussionen an, da sich neue Potenziale zur Qualitätsprüfung insbesondere bei hochgenauen Komponenten, auch in der Massenfertigung ergeben.

Ein aktuelles Thema zur klimabezogenen Transformation von Produktionsverfahren wurde von Dr. Schöne / Stahlwerke Völklingen, aufgegriffen, der über ein mehrere Milliarden Euro umfassendes Projekt zur zukünftigen Stahlherstellung auf Basis von grünem Wasserstoff im Saarland berichtete. Neue laserbasierte Technologieentwicklungen, deren Einsatz erst die Herstellung bzw. Nutzung alltäglicher Produkte ermöglichen, standen im Fokus zweier Vorträge: So berichtete Herr Kirschbaum / LPKF Garbsen über das Laserstrahlschneiden von Platinen (sog. Nutzen) mit Ultrakurzpulslasern in der Elektronikindustrie. Neben den sehr kurzen Taktzeiten und der sehr hohen Präzision sind hier insbesondere Umweltaspekte in neuen Entwicklungen zu berücksichtigen. Die Entwicklung eines neuartigen, laserbasierten Mikro-Sensors zur Erfassung von Schadstoffpartikeln, der zukünftig in Mobiltelefonen eingebaut werden soll und aktuell in die Massenproduktion transferiert wird, wurde von Herrn Maurer / Bosch Reutlingen vorgestellt.

Mit Themen zur Mess- und Prüftechnik befassten sich die Vorträge von Herrn Nordmann / Physikalisch Technische Bundesanstalt Braunschweig und von Herrn Brehm / Daimler Truck Mannheim. Im Vortrag von Herrn Nordmann wurden die normativen Grundlagen von Messungen verdeutlicht, insbesondere im Hinblick auf die Kalibrierung von Messmitteln und der Vertrauenssicherheit von Ergebnissen. Anwendungsbezogen wurden hierzu verschiedenste Aspekte zur Erfassung und Nutzung von Messergebnissen im Qualitätsmanagement in der industriellen Praxis durch Herrn Brehm verdeutlicht.

Aus dem Bereich der Gießereitechnik bzw. dem Formenbau wurden schließlich neueste Entwicklungen zur Herstellung sog. Gießkerne von Herrn Wintgens / Lämpe Barleben und von Herrn Heppes / Combicore Rodenbach vorgestellt. Bspw. ergeben sich neue Möglichkeiten für Gießkerne durch die additive Fertigung oder die Herstellung von Hohlstrukturen.

Auch in diesem Jahr wurde die Tagung, die Qualität der Vorträge und die sich bietenden Möglichkeiten zu intensiver Diskussion und Austausch als sehr interessant und wichtig für die gesellschaftliche und industrielle Vernetzung eingeschätzt. Die Intention, insbesondere Studierenden der THM eine Plattform zum Kennenlernen neuer Technologiefelder sowie zur Kontaktaufnahme im

Hinblick auf den Berufseinstieg in zukunftsträchtigen Bereichen zu ermöglichen, wurde, auch aus Sicht der Vortragenden und Organisatoren, leider nur in geringem Maße erreicht. Auch Dozentinnen und Dozenten der THM waren nur in geringer Zahl anwesend, Chancen der technologieorientierten Weiterentwicklung von Studieninhalten wurden kaum genutzt. Ein stärkeres Engagement, Studierenden aller technologieorientierter Studiengänge direkte Einblicke in anwendungsorientierte Forschung und industrielle Prozesse zu ermöglichen, sowie eine Kontaktaufnahme zu verantwortlichen Personen zu erleichtern, wäre für die Zukunft wünschenswert. Hierbei ist besonders zu berücksichtigen, dass viele Referentinnen und Referenten selbst Absolventen der THM aus dem Bereich der Physikalischen Technik / Angewandten Physik und Gießerei und Werkstofftechnik sind, wodurch Studierenden direkt Potenziale zu beruflichen Einsatzfeldern oder zur individuellen beruflichen Entwicklung verdeutlicht werden.

Eröffnung der 60. Barbaratagung durch Dr. W. Lenz (VDG-Landesgruppe Hessen), Prof. Dr. M. Marcus (Dekan Fachbereich MND) und Prof. Dr. K. Behler (Geschäftsführer Förderkreis GW) (v.l.) (Foto: K. Schmidt / THM)
Eröffnung der 60. Barbaratagung durch Dr. W. Lenz (VDG-Landesgruppe Hessen), Prof. Dr. M. Marcus (Dekan Fachbereich MND) und Prof. Dr. K. Behler (Geschäftsführer Förderkreis GW) (v.l.) (Foto: K. Schmidt / THM)
Herr H. Sprankel / Werth Messtechnik stellt Möglichkeiten der Computertomographie in Forschung und industrieller Fertigung vor (Foto: K. Schmidt / THM)
Herr H. Sprankel / Werth Messtechnik stellt Möglichkeiten der Computertomographie in Forschung und industrieller Fertigung vor (Foto: K. Schmidt / THM)

BARBARA-TAGUNG 2024

Am 22. November 2024 findet die BARBARA-Tagung in den Räumen der THM in Friedberg (Hessen) statt, zu welcher wieder spannende Vorträge auf Sie warten. Veranstalter sind der Förderkreis Gießerei- und Werkstofftechnik Friedberg und der Verein Deutscher Gießereifachleute e.V.

Tagungsort: TH Mittelhessen in Friedberg, Gebäude A8, Raum 1.06 a/b

10:00Begrüßungskaffee
10:15Begrüßung
Technische Hochschule Mittelhessen THM:
Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften, Datenverarbeitung MND
Dekan: Prof. Dr. M. Martin
Förderkreis Gießerei- und Werkstoff-technik, Friedberg e.V.:
Geschäftsführer Prof. Dr. K. Behler
VDG Landesverband Hessen:
Vorsitzender Dr.-Ing. W. Lenz
10:40Industrielle Computertomografie in der Forschung und Fertigungsmesstechnik
H. Sprankel, M. Sc.
Werth Messtechnik, Gießen
11:25Grüne Transformation der saarländischen Stahlindustrie – Vom Blasstahl zum Elektrostahl
Dr. D. Schöne
Stahlwerk Völklingen, Völklingen
12:10Laser-Nutzentrennen in der Elektronikindustrie
Dipl.-Ing. J. Kirschbaum
LPKF Laser & Electronics, Garbsen
13:00Gespräche und Diskussionen beim Mittagsimbiss
13:45Die hybride und digitale Kernmacherei der Zukunft
Dipl.-Ing. R. Wintgens
Lämpe, Schopfheim
14:30Wer viel misst, misst – besser?! Über Normen, Normale und Qualitätssicherung in akkreditierten Kalibrierlaboratorien
Dipl.-Ing. D. Nordmann
Physik. Technische Bundesanst., Braunschweig
15:15Kaffeepause
15:45Großformatiger 3D-Druck für Kunstguss-Anwendungen
Dipl.-Ing. T. King
Voxeljet, Friedberg
16:30Optische Messtechnik im Final Test BMV080 – optischer Partikelsensor
Dipl.-Ing. T.Maurer
Robert Bosch, Reutlingen
17:15Combicore-Kerne für Leichtmetalldruckguss und andere Gießverfahren und Werkstoffe
Dipl.-Ing. F. Heppes
Combicore, Rodenbach
18:00Schlussworte /Ende
Tagungsprogramm der Friedberger Barbara-Tagung 2024

Die Fachvorträge werden als BPP-Vorträge für den Studiengang AP/PhT anerkannt.

Am Abend findet der traditionelle Barbara-Umtrunk statt, zu dem insbesondere ehemalige und aktuelle Studierende der Gießerei-, Werkstofftechnik und Physikalischen Technik/Angewandte Physik sowie Gäste eingeladen sind.

FÖRDERKREIS GIESSEREI- UND
WERKSTOFFTECHNIK FÖRDERKREIS GW e.V.
Mitgliederversammlung Förderkreis GW, 18:30 Uhr
BARBARA-UMTRUNK, 19.00 Uhr
Anschließendes Programm des Förderkreises GW